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Wie Stories re:cap nutzt, um seine operativen Kosten zu refinanzieren

Impact

Stories
in a nutshell

2019 gegründet, verwandelt Stories Gewerbeimmobilien in Co-Working-Spaces, die auf die Bedürfnisse von Therapeut:innen und Coaches zugeschnitten sind. Neben den Co-Working-Spaces bietet das niederländische Unternehmen auch eine Plattform an, die seine Kund:innen bei Akquise und Verwaltung unterstützt.

Die Herausforderung für Stories

Fremdkapital sichern, um das Wachstum zu beschleunigen

Stories ist ein Dienstleistungsunternehmen. Es mietet Immobilien und kümmert sich um alle notwendigen Renovierungen sowie die Inneneinrichtung, um eine passende Umgebung für therapeutische Zwecke zu schaffen. Derzeit bietet das Unternehmen fünf Standorte in und um Amsterdam an.

Jetzt will Stories die nächste Wachstumsstufe erreichen. "Wir wollen neue Standorte eröffnen, unser Dienstleistungsangebot kontinuierlich verbessern und eine digitale Plattform aufbauen, die unseren Mitgliedern bei der Kundenakquise und der Vereinfachung von Verwaltungsaufgaben hilft", sagt Alex Sporre, CEO und Co-Founder von Stories.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht Stories Kapital. “Eigenkapital ist nicht immer die passende Finanzierungsform für alle Investitionen, die wir tätigen müssen. Wir haben eine klare ROI und vorhersehbare Umsätze", sagt Alex.

Warum klassisches Fremdkapital keine Option für Stories ist

Deshalb begann das Unternehmen, sich um eine klassische Fremdfinanzierung durch Banken zu bemühen. Aber das ist schwierig. Unternehmen wie Stories prallen auf die mitunter starren Kriterien einer traditionellen Bank. "Die meisten niederländischen Banken verlangen ein positives EBITDA für mindestens zwei Jahre", sagt Alex. "Dieser Ansatz ist für ein Startup wie uns nicht praktikabel."

Derzeit blickt das niederländische Unternehmen nicht in Richtung Profitabilität. "Durch die Anmietung unserer Standorte streben wir an, innerhalb der ersten sechs Monate nach Eröffnung Gewinne zu erzielen. Da wir aber wachsen wollen, würden wir das Jahr unter Berücksichtigung aller Betriebskosten immer noch mit einem negativen EBITDA abschließen. Würden wir alle unsere Investitionen stoppen, wären wir vielleicht innerhalb der nächsten zwei Jahre profitabel. Wir sehen eine steigende Nachfrage – also wollen wir investieren. Deshalb ist es für uns in der gegenwärtigen Situation unmöglich, Kredite aufzunehmen", erklärt Alex.

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Die Gründer von Stories: Wouter Koch (stehend), Emilie Sporre und Alexander Sporre.

Wie kann man Ausgaben mit Fremdfinanzierung refinanzieren?

Damit war ein Bankkredit vom Tisch. Stories braucht ein Instrument zur Refinanzierung von Betriebs- und Investitionsausgaben. Deshalb suchte das Unternehmen nach einer alternative Finanzierungsform.

Diese Alternative muss vor allem drei Dinge erfüllen:

  1. Sie muss Fremdkapital für weiteres Wachstum bereitstellen.
  2. Sie muss die besonderen Merkmale des Stories-Geschäftsmodells und die wiederkehrenden Umsätze berücksichtigen.
  3. Sie sollte an neue Umstände und Wachstumsmöglichkeiten angepasst werden können.

Stories wusste, was es benötigte und welche Bedarfe bedient werden mussten. Deshalb wandte sich das Unternehmen an re:cap und sein flexibles Finanzierungsprodukt.

Die Lösung

Wachstum mit einem maßgeschneiderten Finanzierungsprodukt ermöglichen

"re:cap erfüllt alle unsere Anforderungen", sagt Alex. Stories kann seine Betriebskosten bei der Anmietung neuer Standorte refinanzieren. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit passt die Finanzierung genau an den Kapitalbedarf, den das niederländische Unternehmens bei der Renovierung neuer Immobilien hat.

"re:cap ist entscheidend für unsere Wachstumsstrategie. Wir können unsere Finanzierung nach unseren Bedürfnissen maßschneidern. Denn die Investitionsbeträge für die Renovierung können je nach Standort variieren", erklärt Alex.

Langfristiges Wachstum ermöglichen

Für Stories haben diese Umstände direkte Auswirkungen auf die Finanzierungsstrategie. Dank der Flexibilität konnte das Unternehmen die Herausforderungen hoher Vorlaufkosten bei den Renovierungen der Co-Working-Spaces bewältigen.

Sobald die Co-Working-Spaces vermietet sind, kann Stories mit einem Teil der Mieteinnahmen seine Schulden zurückzahlen. "Das ist ideal für uns. Durch die langfristigen Mietverträge sind die ersten sechs bis zehn Monate mietfrei", erklärt Alex. Das hat einen weiteren positiven Effekt: Die mietfreie Zeit entlastet den Cashflow zusätzlich.

Mit diesem passenden Use Case will Stories mit re:cap langfristig weiter wachsen. Alex erklärt: "Wir haben den perfekten Fit gefunden, um Ausgaben zu refinanzieren, die uns helfen, unser Wachstum langfristig zu beschleunigen. Wir sehen die steigende Nachfrage von Therapeuten und Coaches, die keinen Zugang zu geeigneten Arbeitsplätzen haben." Jetzt kann Stories diese Nachfrage mit der passenden Finanzierungslösung bedienen.

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