Wöchentliche Forecasts helfen dir, den Überblick über zukünftige Ein- und Auszahlungen zu behalten.
Du kannst sie nutzen, um deine Verbindlichkeiten (AP) und Forderungen (AR) auf Basis von Rechnungen und erwarteten Cashflows zu planen und nachzuverfolgen.
Sobald du einen Weekly Forecast anlegst, zeigt re:cap automatisch:
So hast du direkt eine strukturierte Basis, auf der du weiterplanen kannst.

Damit du AP/AR im Weekly Forecast tracken kannst, fügst du zuerst deine Rechnungen hinzu. Dafür hast du drei Möglichkeiten:



Zusätzlich zu Rechnungen kannst du Cashflows für erwartete Zahlungen hinzufügen, für die du noch keine Rechnung hast, zum Beispiel:
Auch hier hast du drei Optionen:



Unabhängig davon, welchen Weg du nutzt, ist die Basis-Einstellung immer gleich:
Wenn es sich um eine wiederkehrende Zahlung handelt (z. B. Miete oder ein Abo):

Sobald du speicherst, erscheinen die Beträge in deinem Weekly Forecast – und du siehst sofort, wie sie sich auf deine Liquidität auswirken.

Bald kannst du Rechnungen und Cashflows als bezahlt markieren, indem du einfach auf das Häkchen daneben klickst.

Wenn ein Fälligkeitsdatum oder Cashflow-Datum überschritten ist und der Eintrag noch nicht als bezahlt markiert wurde:
